Konzentriere dich auf wenige, wesentliche Indikatoren: Treibhauspotenzial, Versauerung, Eutrophierung, Ressourcenverbrauch. Achte auf Systemgrenzen, Datenqualität und Nutzungsdauer. Vergleiche Alternativen unter vergleichbaren Annahmen. Und erinnere dich: Vermeidung, Reduktion und Wiederverwendung wirken meist stärker als Kompensation, besonders wenn Bauteile langlebig, reparierbar und adaptiv gestaltet sind.
Der CO2-Rucksack von Materialien entscheidet oft schon vor dem Einzug. Beziehe biogenen Kohlenstoff, Zementklinkeranteile und Recyclingquoten ein. Nutze einfache Tabellen, um Hotspots zu erkennen, und verhandle gezielt mit Herstellern über Rezepturen, Lieferwege und Mengen, statt pauschal abzusagen oder unkritisch vermeintlich grüne Alternativen zu wählen.
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